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Norwegen - noch ein PS

Veröffentlicht am 31.08.2014

Übrigens, der "Hauptdarsteller" des Romans, an dem ich gerade arbeite, ist der Meinung, dass ihn die Bilder an seine Heimat erinnern ...

 

Gut zu wissen ;-)

 

Aber stimmt, wenn ich mir so den Text anschaue:

"Zwei Wachen vor der Tür, zwei dahinter. Gefangen in einem Zimmer, aus dem es kein Entkommen gab. Doch warum machte sich der König von Equos solche Mühe? Warum ließ er ihn nicht einfach in ein Kerkerloch werfen? Karney zog sich sein Hemd über den Kopf. Auch wenn es das Brennen noch verstärkte, er wusch sich die aufgescheuerten Handgelenke gründlich aus. Ein bitteres Lächeln zog über sein Gesicht. Es spielte keine Rolle, ob sie sich entzündeten oder nicht, wenn der König von Equos ihn umbringen ließ. Und das würde er tun, wenn er erst einmal herausgefunden hatte, wer er, Karney, war. Aber wusste der König das nicht bereits? Er war ihm im Schlosshof entgegengekommen; eine Ehre, die man sonst nur königlichen Besuchern gewährte. Er hielt Karney unter strengster Bewachung gefangen, hier im Turm, nicht im Kerker wie einen gewöhnlichen Verbrecher. Alles Grübeln half nichts, Karney wusste es. Er tauchte seine Hände in die Schüssel mit dem kalten Wasser, spitzte es in sein Gesicht, auf seinen Hals, seine Brust. Er schloss die Augen. Bilder tauchten vor ihm auf, die erfrischenden Gebirgsseen seiner Heimat. Würde er sie jemals wiedersehen? Nur nicht daran denken. Und nicht aufgeben! Er nahm ein Tuch, vergrub sein Gesicht darin."

 

Ob er da heil wieder rauskommt und seine Heimat wieder sieht?

Ich bin auch mal gespannt :-)

 

 

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