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Auf zur Buchmesse

Veröffentlicht am 13.03.2014

Ein Tag Leipziger Buchmesse? Viel zu kurz ...

Tot, aber glücklich ...

Ein Tag Leipziger Buchmesse liegt hinter mir. Ein Tag, der viel zu kurz war ...

 

ich konnte mit Verlagsleuten sprechen, mit Sandra Uschrin, der Herausgeberin der "Federwelt", konnte bei autoren@leipzig zuhören, wie sie von ihrer Idee der Autorenweilt (www.autorenwelt.de) erzählte - und Michael Meller, der in seiner humorvollen Art über seine Arbeit als Literaturagent berichtete.

 

Und da waren noch die Lesungen auf der Fantasy-Leseinsel.

Es hat Spaß gemacht, anderen Autoren zuzuhören, als sie ihre Bücher präsentierten.

 

So bin ich zwischen Halle zwei und Halle fünf hin und her, um keinen wichtigen Vortrag zu verpassen. Die anderen Hallen? Ja, ich habe sie mir auch angesehen, es zumindest versucht. Alles geschafft habe ich nicht.

 

Mein persönlicher Höhepunkt?

Das war natürlich der Besuch am Stand des Machandel-Verlags.

Ihn dort im Regal stehen zu sehen, ihn in Händen zu halten: Meinen ersten Roman. Das ist schon ein ganz besonderes, unbeschreibliches Gefühl.

Und es war natürlich auch nett, endlich einmal die Verlegerin persönlich kennenzulernen, mit der man sich bisher immer nur per Mail unterhalten hat.

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